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Friedrich Ebert Stiftung Aufbau israelisch-europäischer Allianzen

FES \ Projekte

Aufbau israelisch-europäischer Allianzen

Das europäisch-israelische Verhältnis ist zwiespältig. Auf der einen Seite ist es von ökonomischer, politischer und akademischer Kooperation geprägt, auf der anderen Seite bestehen Vorbehalte und verzerrte Vorstellungen von einander.

Um Stereotypen abzubauen und eine weitere Annäherung zu betreiben, fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung einen intensiven Informationsaustausch zwischen Israel und Europa. Sie bemüht sich, der in Israel weit verbreiteten Unkenntnis über die Europäische Union und der Unterschätzung ihrer Möglichkeiten entgegen zu wirken. Dabei richtet sie sich sowohl an hochrangige Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen des gesamten Parteienspektrums als auch an Multiplikatoren in der Zivilgesellschaft. 

Die europäisch-israelischen Beziehungen sind eine der Säulen der Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Israel und deshalb als Querschnittsthema für viele Projekte von Bedeutung. Außerdem werden europäische Positionen aktiv durch europäische Experten und Expertinnen in den politischen Diskurs Israels eingebracht und Expertisen über Israel und Europa im jeweilig anderen Land bekannt gemacht. Darüber hinaus wird auch der Austausch in den Bereichen Jugendarbeit, Sozial-, Sicherheits- und Außenpolitik gefördert.

Projektbeispiele:

IEPN - Israeli-European Policy Network: Förderung des Dialogs zwischen israelischen und europäischen Entscheidungsträgern


Partners: MACRO - The Center for Political Economics  CICP-Center for International Communications  Universität der Bundeswehr München 

Herzliya Conference on the Balance of Israel’s National Strength


Partners: Institute for Policy and Strategy  Interdisciplinary Center Herzliya (IDC)